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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Das Duell der Werksklubs steht am Sonntagnachmittag zwischen Bayer Leverkusen und dem VfL Wolfsburg auf dem Programm. In der vergangenen Saison blieben beide Klubs weit unter den Erwartungen auch aktuell rangieren sie in der unteren Tabellenhälfte.  <p> Euer Tipp: Wer setzt sich im elften Duell im #DFBPokal durch? @FCBayern oder @BVB? #FCBBVB #Berlin2018 pic.twitter.com/hh5eBmnzNc  <p>  Auch Gladbach und Mainz haben die Winterpause zuletzt in deutlich sonnigerem Gefilde verbracht — genauer gesagt im spanischen Marbella. Im Telekom Cup stehen sich die beiden Bundesligisten nun im zweiten Halbfinale gegenüber. <p> Der FCA hat von den letzten vier Liga-Spielen keines gewonnen (zwei Remis, zwei Niederlagen) und befindet sich nach anfänglichem Höhenflug im Tabellen-Mittelfeld. Werder ist in dieser Saison überhaupt noch ohne eine Sieg und aktuell nur Vorletzter. <p>  Sollten Kyrie Irving und Kevin Love, die gemeinsam mit dem vierfachen MVP die „Big 3“ der Cavaliers formen, auch nur ein bisschen schwächeln, dürfte die Mission von James wohl schneller als erwartet vorbei sein.  </pre>


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<pre>Mit insgesamt 73 Siegen und lediglich 9 Niederlagen stellte Golden State einen neuen Regular Season Rekord auf. Damit lösten sie die Chicago Bulls mit Legende Michael Jordan als Rekordhalter ab – die Bulls gewannen 1995-96 72 Begegnungen und verloren 10. Am Ende krönten Jordan & Co. aber die Saison mit dem Meistertitel.  <p> Am Sonntag wird der 9. Spieltag mit drei Partien fortgesetzt. Den Anfang macht ab 13:30 Uhr das Krisen-Duell zwischen dem Letzten und dem Vorletzten – zwischen dem FC Köln und Werder Bremen.  <p>  Vom frühzeitigen K. o. würde nicht zuletzt auch der FC Chelsea profitieren — wenngleich der englische Meister angesichts der bei Qarabag Agdam zu absolvierenden Pflichtaufgabe wahrscheinlich gar nicht auf fremde Schützenhilfe angewiesen ist. <p> Dabei steht nicht zuletzt der Auftritt des Hamburger SV im Mittelpunkt des Geschehens. Denn nur mit einem Sieg vor heimischer Kulisse gegen Borussia Mönchengladbach würden die Hamburger den direkten und erstmaligen Absturz in die Zweitklassigkeit eventuell noch vermeiden können. <p>  Noch komfortabler gestaltet sich die Ausgangslage für Real Madrid. Mit einem 2:0-Erfolg in Rom hat sich der Rekordsieger vor dem Rückspiel im heimischen Estadio Santiago Bernabeu mehr als aussichtsreich in Position gebracht. Auch die Wettanbieter zweifeln kaum noch daran, dass das „Weiße Ballett“ das Viertelfinale erreicht.  </pre> 


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<pre> Überhaupt scheinen beim Bundesliga-Dino schön langsam rosigere Zeiten anzubrechen, nachdem der HSV fünf seiner letzten neun Pflichtspiele siegreich gestalten konnte.  <p> Brisanz pur in der Quali zur Champions League! Dienstag und Mittwoch geht es in den Rückspielen des CL-Play-offs um alles. Wer darf sich über zwölf Millionen Euro an Startprämie für die Gruppenphase der Königsklasse freuen und wer muss es in der Europa League deutlich billiger geben?  <p>  Etwas aussichtsreicher könnte sich dagegen das Vorhaben der Young Boys aus Bern gestalten, erstmals in die Gruppenphase der Königsklasse vorzustoßen. Nachdem es im Vorjahr gegen die Gladbacher Fohlen böse Prügel setzte, sollte nun zumindest das Heimspiel gegen ZSKA Moskau zu schultern sein. <p>  TSG Hoffenheim konnte die letzten beiden Liga-Spiele nicht gewinnen. Nachdem es die erste Saisonpleite setzte (2:3 in Freiburg), mussten sich die 1899er am vergangenen Spieltag zu Hause mit einem 2:2 gegen den FC Augsburg begnügen. <p>  Der 27. Spieltag findet am Sonntagabend (18:00 Uhr) im Duell zwischen Vizemeister RB Leipzig und Meister Bayern München einen würdigen Abschluss. Vor allem die Sachsen stehen unter Druck, wollen sie das Ziel Champions League im Auge behalten.  </pre>


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<pre> Das russische Team, seit der enttäuschenden EURO 2016 von Ex-Dresden-Torwart Stanislaw Tschertschessow betreut, steht unter großem Druck, denn bisher läuft die Vorbereitung auf die Heim-WM alles andere als nach Wunsch.  <p> Daran glauben im Übrigen nicht nur ehemalige Sieger wie Michael Stich („Jetzt ist alles möglich“) und Lindsay Davenport, sondern auch die Wettanbieter:   <p> Kein Wunder, wird im heimischen The Hawthornes doch lediglich der Vorletzte aus Hull vorstellig. Und der hat sich vor seinem Gastspiel im höchstgelegenen englischen Profistadion (168m ü. NN) zumeist als Kanonenfutter entpuppt (Saisonbilanz: 3 Siege — 4 Remis — 12 Niederlagen). <p>  Einst traf selbiges auch auf den FC Augsburg zu; nach zwei Pleiten in zwei Heimspielen scheint dieser Ruf aber bloß noch ein Relikt längst vergangener Tage zu sein.  <p> Nichtsdestotrotz verspricht dieses Duell einiges an Spannung, denn mit dem FCA in dieser Tabellenregion war vor Saisonbeginn keineswegs zu rechnen. Doch die Fuggerstädter zeigten es ihren Kritikern und legten den besten Bundesliga-Saisonstart der Vereinsgeschichte hin.  </pre>


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<pre> Dazu muss der Hamburger SV am Samstag gegen Hertha BSC unbedingt einen Sieg einfahren, ansonsten sind die Hoffnungen sehr schnell verpufft. Die Ausgangsposition kommt den Berlinern, die oft Probleme haben, ein Spiel zu machen, entgegen. Hamburg muss riskieren, die Alte Dame kann auf Konter lauern.  <p> Die Borussen haben nach der 1:2-Pleite der Münchner gegen Mainz Blut geleckt und könnten mit einem Heimsieg die Meisterschaft wieder spannend machen. Die Wettanbieter sehen den BVB allerdings als leichten Außenseiter an.  <p>  Ganz anders die TSG Hoffenheim, der nach dem 1:2 beim Saisonstart in Leverkusen erneut Ungemach droht. Angesichts dessen, dass am Samstagnachmittag der bereits voll in Fahrt befindliche FC Bayern (startete mit einem 5:0 über den HSV) in der Sinsheimer Arena vorbeischaut, wird dies jedoch nur die wenigsten überraschen. <p>  Damit dies so bleibt, sollte sich der Tabellen-16. nach nur einem Punkt aus den jüngsten vier Partien jedoch allmählich wieder aufs Siegen besinnen. Am besten schon am Samstag beim Tabellennachbarn in Wolfsburg, der nach sieben (!) Unentschieden in Folge klarerweise ebenfalls nach Höherem strebt.  <p> Dem Slowenen ist es bei der jüngsten Auflage endlich gelungen, die sieben Jahre andauernde Vorherrschaft der österreichischen Springer zu durchbrechen. Wenig später sicherte sich der 24-Jährige überdies auch den Titel bei der Skiflug-WM sowie den Sieg im Gesamtweltcup.  </pre>


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